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Pressemitteilungen
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25.07.2007 Initiative Zink |
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"Am falschen Ende gespart - ADAC-Brückentest rückt Korrosionsschutz
wieder ins öffentliche Bewustsein"
Düsseldorf, 25. Juli 2007 – Mitte letzter Woche brachte ein
Test des ADAC teils verheerende Bausubstanzmängel bei Brücken in 13
deutschen Großstädten ans Licht - dabei ist schon seit Jahrzehnten das
benötigte Wissen vorhanden, um solche Schäden wirksam zu verhindern. Durch
vorausschauendes Planen könnten die Kosten für die Instandhaltung von
Bauwerken bereits im Vorfeld deutlich reduziert werden. Experten fordern
deshalb auch bessere Maßnahmen zum Schutz vor Korrosion. Als nachhaltiges
und umweltfreundliches Element zur Ressourcenschonung spielt Zink dabei eine
wichtige Rolle.
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Duisburg, 16. August |
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Nachhaltig geschützt durch Zink |
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Moderne Verfahren beugen Korrosionsschäden an Bauwerken
aktiv vor |
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Stahlbeton ist heutzutage als Baumaterial
allgegenwärtig - in der modernen Großstadtarchitektur, vor allem aber in
Form von stark beanspruchten Verkehrsbauten. Durch rostenden Bewehrungsstahl
können dabei erhebliche Schäden an der Bausubstanz entstehen. Die
anschließenden Sanierungsmaßnahmen sind nicht nur teuer, sondern stellen
zumeist auch einen erheblichen Eingriff in die Gesamtkonstruktion dar. Dabei
könnten Aufwand und Kosten durch vorausschauende Planung und geeignete
Präventivmaßnahmen deutlich reduziert werden.
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Deutsches Architektenblatt 09/07 |
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Zink schützt Stahl |
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Schäden durch Korrosion an Stahlbetonbauwerken gehen in
die Millionen. Der nachträgliche Schutz der Bewehrung mit Zink ist eine
wenig bekannte, aber wirkungsvolle Methode |
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Schon seit Jahrzehnten werden Zink und
Zinklegierungen in der Automobilindustrie als Rostschutz erfolgreich
eingesetzt. Auch Produkte aus Bauzink verschönern Fassaden, Dächer und
andere Bereiche eines Hauses, ohne regelmäßige Wartungsarbeiten zu
benötigen. Sogar Stahlbeton kann Zink vor dem Verfall bewahren. Besonders
bewährt hat sich dabei der kathodische Korrosionsschutz (KKS), der seit den
siebziger Jahren in den USA und mittlerweile auch in Europa erfolgreich zum
Einsatz kommt. Ein in Deutschland weiterentwickeltes Verfahren, welches aus
der Kombination einer thermisch aufgespritzten Zinkanode mit
Deckbeschichtung besteht, macht den KKS noch wirksamer. Der Einsatz dieses
Verfahrens eignet sich vor allem für Bauwerke, die durch aggressive
Umweltbedingungen wie salzhaltige Luft oder auch Streusalz gefährdet sind.
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